Kartei
Der Krankenblatt-Verlauf: jeder Besuch als Band, darunter Anamnese, Neurostatus, Befund und Procedere im Klartext — lesbar, ohne etwas aufklappen zu müssen.

ordi OS führt Kartei, Kalender, Abrechnung, Patientenportal und Team-Organisation in einer Anwendung zusammen — entwickelt für österreichische Ordinationen, von einem Arzt, der selbst damit arbeitet. Betrieben in europäischen Rechenzentren.
Ein Kern für Kartei und Termine, dazu Module, die Sie einzeln zubuchen — und weglassen, wenn Sie sie nicht brauchen. Alle 18 Funktionen im Überblick; für Einzelheiten klappen Sie eine Zeile auf.
Anamnese, Befund, Diagnosen (ICD-10), Medikation, Labor, Vitalwerte, Dokumente und Bilder laufen im selben Verlauf zusammen — jede Änderung nachvollziehbar versioniert.
Volltextsuche über Name, SV-Nummer, Telefonnummer und Diagnose — mit Versicherung, letztem Besuch, Allergien und offenen Punkten auf einen Blick.
Verordnen aus dem Medikamentenkatalog, mit Repetitur, Privat- oder Kassenrezept und nachvollziehbarem Bewilligungsverlauf. Ausdruck zur Vorlage in der Apotheke; der Nachschub-Monitor rechnet aus Menge und Tagesdosis mit, wann die Dauermedikation ausgeht.
Sie sprechen, der Text erscheint noch während des Diktats im Karteieintrag. Die Erkennung ist auf medizinische Sprache trainiert und läuft über ein europäisches Gateway.
Befunde von Labors, Radiologien und Zuweisern kommen über den elektronischen Befundversand (DaMe) herein, werden dem Patienten zugeordnet und warten auf Ihre Quittierung. Versand in dieselbe Richtung inklusive.
Die Kartei hat den Platz für ELGA bereits vorgesehen — eigener Reiter am Patienten, Übernahme in die Medikationsliste. Die Verbindung zum ELGA-Netz selbst stellen wir bis zum Marktstart her; bis dahin arbeitet ordi OS ausschließlich mit den Daten Ihrer eigenen Ordination.
Ressourcenplanung mit Terminarten, Räumen und mehreren Behandlern. Wiederholungen, Wartelisten, Erinnerungen und Online-Anfragen laufen in derselben Ansicht zusammen.
Wartezimmer-Board für die Rezeption: Geplant → Wartend → In Behandlung → Fertig. Wartezeiten pro Tag, Reihenfolge per Drag & Drop, Raumfilter.
Stempeluhr mit fälschungssicherer Historie, Dienstplan, Urlaub und Abwesenheiten, Zeitkorrekturen und Monatsabschluss. Urlaubsanspruch, Ruhepausen und Nachtzuschläge werden nach österreichischem Arbeitsrecht gerechnet.
Interne Nachrichten mit Patientenbezug, Aufgaben mit Fälligkeit und Anhängen — statt Zetteln am Bildschirmrand.
Auslastung, No-Show-Rate, fällige Kontrollen, offene Leistungen und Zuweiser-Entwicklung — jeweils konkret genug, um sie abzuarbeiten.
Tarifkataloge der österreichischen Kassen, Limit-Prüfung schon während der Erfassung und Quartalsabrechnung mit Freigabe-Schritt. Prüfen, korrigieren, exportieren.
Wahlarzt- und Privathonorarnoten als PDF, mit SEPA-QR-Code zur Sofortzahlung und optionalem Beleg-Workflow für die Rückvergütung. Offene Beträge werden nach Ihren Regeln automatisch gemahnt.
Bareingänge erzeugen automatisch einen Beleg — fortlaufend nummeriert, lückenlos verkettet, mit Storno-Beleg bei Rücknahme. Dazu Tagesabschluss mit Kassensturz und Belegdruck. Die Signatureinheit nach RKSV binden wir bis zum Marktstart an; die Belegkette ist darauf vorbereitet.
Ihre Patientinnen und Patienten buchen Termine online, sehen freigegebene Befunde, laden Unterlagen hoch und schreiben Ihnen — über einen Button auf Ihrer eigenen Website. Jede Funktion einzeln freischaltbar.
Die Rezeption startet die Sitzung und gibt einen Code aus; am Tablet füllen Patientinnen und Patienten dann selbst Fragebögen aus und unterschreiben Einwilligungen am Bildschirm — fertig ausgefüllt landet alles in der Kartei.
Terminerinnerungen und Vorsorge-Recalls gehen per E-Mail oder SMS hinaus. Fällige Kontrollen stehen als Liste bereit, statt in Karteikarten vergessen zu werden.
Der Posteingang der Ordination direkt in ordi OS: Befunde und Anhänge landen mit einem Klick in der richtigen Kartei, Nachrichten werden nach Absendertyp vorsortiert.
Bildschirmfotos aus der laufenden Version, aufgenommen im Juli 2026. Die gezeigten Namen und Daten stammen aus einer Demo-Ordination.
Der Krankenblatt-Verlauf: jeder Besuch als Band, darunter Anamnese, Neurostatus, Befund und Procedere im Klartext — lesbar, ohne etwas aufklappen zu müssen.

Wochenansicht mit mehreren Behandlern, Terminarten und Räumen.

Volltextsuche mit Versicherung, letztem Besuch und Hinweisen wie Allergien.

Honorarnoten nach Status — Entwurf, versendet, gemahnt, bezahlt.

Posteingang mit Vorsortierung nach Absendertyp und vorbereiteten Antwortentwürfen.

Kennzahlen als Handlungsliste — offene Leistungen, fällige Kontrollen, Patienten mit Warnzeichen.

Was heute wichtig ist: kritische Befunde, überfällige Aufgaben, fällige Erinnerungen.

Sie möchten mehr sehen als Bildschirmfotos? Schreiben Sie an info@ordios.at — wir gehen das System gemeinsam am Bildschirm durch.
Alle KI-Funktionen laufen über europäische Rechenzentren. Jeder Vorschlag ist als solcher gekennzeichnet und muss bestätigt werden — nichts wird ungeprüft in die Kartei geschrieben.
Sie schreiben oder diktieren frei — ordi OS gliedert den Text nach Anamnese, Befund, Beurteilung und Procedere und schlägt Diagnosen zur Übernahme vor.
Eingelangte Befunde werden gelesen, Auffälligkeiten farblich markiert und nach Dringlichkeit gereiht — kritische Werte stehen oben statt in der Stapelmitte.
Beim Verordnen prüft ordi OS gegen die in Ihrer Ordination dokumentierte Medikation: Wechselwirkungen auf Wirkstoffebene aus einer hinterlegten Referenzdatenbank, auch bei Kombipräparaten. Ergänzend weist die KI auf Doppelverordnungen und auf das hin, wofür man den Patienten kennen muss — Diagnosen, Alter, Nierenfunktion. Verordnungen anderer Ärztinnen und Ärzte sieht ordi OS heute nicht; dafür kommt die ELGA-Anbindung.
ordi OS erkennt fertige Termine ohne passende Leistungsposition und fehlende Quartalsdiagnosen — als Hinweis gegen Unterkodierung, nicht als Automatik.
Auf Wunsch fasst ordi OS eine lange Krankengeschichte zusammen: bisheriger Verlauf, gesicherte Diagnosen, offene Abklärungen — mit Quellenangabe zu jedem Punkt.
Eingehende E-Mails werden nach Absendertyp einsortiert und Antwortentwürfe vorbereitet. Im Auslieferungszustand geht nichts ohne Ihre Freigabe hinaus; wer will, kann einzelne Kategorien ausdrücklich für die automatische Beantwortung freigeben.
ordi OS startet am 1. Jänner 2027. Bis dahin läuft das System im Echtbetrieb einer Ordination und wird laufend erweitert. Wenn Sie sich vormerken, melden wir uns rechtzeitig vor dem Start mit einem Termin für eine persönliche Vorführung — unverbindlich, ohne Zahlungsdaten, jederzeit widerrufbar.
Sie erhalten eine Bestätigungsmail — erst mit dem Klick darin ist die Vormerkung aktiv. Keine Weitergabe an Dritte, Abmeldung jederzeit per Antwort auf die Mail.
Lieber persönlich? Schreiben Sie an info@ordios.at — wir vereinbaren einen Termin für eine Vorführung am eigenen Bildschirm.